ORTHOPÄDISCHE GEMEINSCHAFTSPRAXIS

DR. CHRISTIAN BECK
DR. ULRICH SEIS

Knochendichtemessung

(Osteodensitometrie)

Die Knochendichtemessung wird zur Erkennung der
Volkskrankheit Osteoporose angewandt. Gemessen wird
mittels Dexa/Lunarverfahren am Schenkelhals (Hüfte)
und an der Wirbelsäule.

Osteodensitometrie

(Knochendichtemessung)

Bei Verdacht auf eine Störung des Knochenstoffwechsels sollte eine sogenannte Knochendichtemessung durchgeführt werden. Dazu wird das DEXA / LUNAR Verfahren angewendet. Diese wird von den meisten Radiologen durchgeführt.

Mit dieser international am häufigsten angewandten Messmethode lässt sich das Risiko bzw. Erkrankungsausmaß einer Knochendichtestörung schnell und effektiv diagnostizieren.

Der jeweils behandelnde Arzt wird nach einem ausführlichen Gespräch mit Ihnen eine entsprechende Therapie einleiten.

Querschnitt: osteoporosegeschädigte Wirbelsäule

Tipp

Etwa 30-40% aller Frauen entwickeln nach den Wechseljahren eine Osteoporose. Lassen Sie zu Ihrer Sicherheit eine Knochendichtemessung machen.

Sie wissen ja: Vorbeugen ist besser als heilen.

Typische altersbedingte Grafik einer abnutzungsbedingten Osteoporose

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